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41 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Elke Kaunert | 13.09.2019 11:53

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie kann man nur solch einen vernichtenden Artikel über diese Behandlungsmethode schreiben?
Das gleicht ja der Hexenverfolgung eines düsteren Jahrhunderts!
Dass ich heute noch am Leben bin, habe ich dieser von Ihnen verteufelten Homöopathie und den ganzheitlich denkenden Ärzten und Wissenschaftler zu verdanken!
Vor einem Jahr wurde ich durch eine Punktion des Tumors in der Tübinger Klinik ganz schnell zur Palliativpatientin gemacht, weil der Krebs dadurch so gestreut hat. In einer sehr unmenschlichen Weise wurde mir meine geringe Lebenserwartung vorgehalten, welche nur durch eine rasche und lebensbegleitende Chemotherapie überhaupt noch aufrecht erhalten werden könne.
Das war so absurd und lächerlich, dass ich mich von der Art Medizin nur noch verabschieden konnte.
Ich hatte seither keinen einzigen schlechten Tag, ich habe weder stark abgenommen, noch sind die ganzen Horrorprophezeihungen der UniTübinger aufgetreten.
Warum kann man den Menschen denn nicht die Wahl lassen, wie sie sich behandeln lassen möchten? Reicht es nicht, dass die Krankenkassen sich an den Alternativmethoden finanziell eh nicht beteiligen?
Ich habe große Hochachtung vor denen, die sich aus der Menge der follower abheben und um das Leben ihrer Patienten mit sanften Methoden kämpfen.
Denken sie darüber nach!

Mit freundlichen Grüßen
Elke Kaunerth

40 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Brigitte Lamowski | 13.09.2019 11:52

Sehr geehrter Hr. Fuchs, werter Hr. Koebnik, sehr geehrte Verlagsleitung!

Erst jetzt habe ich Ihren Artikel vom 28.08.2019, Hr. Koebnik, gelesen und ich frage mich jetzt schon eine ganze Weile, warum und auf welcher Grundlage Sie diesen unglaublichen Beitrag verfasst haben. Es fehlen mir schlichtweg die Worte und ich fasse mich kurz...

Sie berufen sich eher auf oberflächliche Kritiken der Presse gegenüber Homöopathie und anderer alternativer Heilpraktiken und verwenden die Visionen der Hubers, sich zu profilieren, ohne menschliche Aspekte zu berücksichtigen.

Seit 2015, auf der Suche nach einem Hausarzt in Horb, auch aufgrund von vielen Patienten von anderen abgewiesen, bin ich in der Emil- Schlegel-Klinik sehr freundlich aufgenommen worden. Von Anfang an fühlte ich mich hier wohl, auch weil man sich dort sehr viel Zeit für mich nahm. Mein 3wöchiger Tagesklinikaufenthalt war nicht "kostspieliger" als andere Arztbehandlungen.

Ich möchte meine Kritik an Ihrer journalistischen Diffamierung der Arbeit von Hr. Huber und Fr. Klein-Huber, Hr. Koebnik, dazu nutzen, beiden, aber auch dem gesamten Team der Emil-Schlegel-Klinik ganz sehr zu danken.
Brigitte Lamowski

39 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Bärbel Oltmann | 10.09.2019 12:33

Sehr geehrter Herr Fuchs,
Ich bin schockiert und entsetzt, wie Sie es als Chefredakteur zulassen können, dass solch ein Artikel bei Ihnen erscheint.
Mein Name ist Bärbel Oltmann, ich bin 49 Jahre alt und gehöre zu den Patienten die den weiten Weg von über 620 km auf sich nehmen, um Ihren kompetenten Arzt in der Emil-Schlegel-Klinik aufzusuchen. Ich bin seit 1989 beim Gesundheitsamt des Landkreises Nienburg/Weser im Bereich Hygiene und Umwelt tätig und bin daher schulmedizinisch geprägt worden.
2015 wurde bei mir eine schwere Tumorerkrankung mit 2 verschiedenen Krebssorten diagnostiziert . Entsprechend den Leitlinien sollte ich neben einer Strahlen/Chemotherapie einen nicht mehr zurücklegbaren Stoma bekommen. Ich war einfach zu jung für so einen künstlichen Darmausgang. Durch die Leitlinien nach denen die Ärzte entscheiden, werden den unterschiedlichsten Menschen die gleichen Therapie übergestülpt. Wir sind doch alles unterschiedliche Menschen……
Wissen Sie wie man sich fühlt, wenn man so eine Diagnose bekommt?
Wissen Sie, wie teilweise Ärzte einen alleine lassen, mit dieser Diagnose.
14 Tage habe ich im Internet gegoogelt und recherchiert. Ich suchte meinen eigenen Weg der Therapie. Ich wusste durch die Recherche, dass es nicht nur mit dem Wegschneiden, Bestrahlen oder der Chemotherapie getan ist. Um dieser Krankheit Herr zu werden, gehört noch viel mehr dazu.
Phsychoonkologie, Ernährungsumstellung, Visualisierung, Meditation. Eine Lebensveränderung muss her. 

Und wenn ich meinen Körper mit einer Chemo schon so vergiften sollte, wollte ich meinen Körper möglichst gut dabei unterstützen. Ich war auf der Suche nach einer solchen Klinik, die mir die dies alles bieten konnte.
Und die habe ich gefunden, in Emil-Schlegel Klinik in Bad Niedernau. Diese Zeit dort (fast 3 Monate) war das Beste was mir passieren konnte. Ich habe soviel über die Krankheit und mich gelernt. Herr Huber hat mit seiner besonnenen Art meine Ängste genommen. Hier war ich nicht nur einfach eine Nummer. Nicht nur einfach das „Rekumkarzinom von Zimmer 12“. Hier wurde ich als Mensch gesehen. Wenn man sich mit dieser Krankheit beschäftigt, kommen Fragen hoch. Jeden Tag hatte ich hier die Möglichkeit mit dem Ärzteteam mich zu besprechen. Durch die gemütlichen Räumlichkeiten, die wunderbare Umgebung hatte ich hier einen Ort der Ruhe gefunden – Ruhe zu mir zu kommen. Weg von den Alltagsproblemen, dem Stress. Durch das fachkompetente Team der Schlegel-Klinik (darin inbegriffen auch Frau Klein-Huber, die Oberon-Diagnostik,  die hervorragende biologische vollwertige Küche -zum Teil mit ayurvedischen Ansätzen, meine Hyperthermie-Behandlung, Klangschalen-Massagen, Visualisierungen etc.) bin ich durch die Strahlen-Chemotherapie nur so durchspaziert. Ohne die Emil-Schlegel-Klinik hätte ich viele wertvolle Informationen zur Genesung nicht erhalten.
Wenn mir mal übel war, half mir ein „Kügelchen“, bei den massiven Durchfällen, die durch die Bestrahlung verursacht wurden, half mir ein „Kügelchen“. Ich bin fast 60 x in die Kreiskliniken Esslingen zur Bestrahlung gefahren und jedes Mal danach, hat ein Arzt mit mir gearbeitet. Mir sind weder die Haare ausgefallen, noch habe meine Fingernägel verloren. Auch keine Nervenschädigungen an den Händen und Füßen habe ich zurückbehalten.
Und wissen Sie was das Schönste war, nach dieser schulmedizinischen „Vorbehandlung“ die den Tumor verkleinern sollte, hatte ich eine Totalremission. Der Tumor war weg, in den Gewebeproben konnte man keine Krebszellen mehr nachweisen. Der Chirurg der mich in den Kreiskliniken Esslingen operieren wollte, hat gesagt, das hat er in den letzten 30 Jahren nicht gesehen.
War das ein medizinisches Wunder? Ein Placebo-Effekt? Meine positive Einstellung? Oder haben sogar die „Kügelchen“ geholfen?
Ich denke, es war alles zusammen. Aber nur in der Emil-Schlegel-Klink konnte ich all das für mich finden.
Wissen Sie, jeder hat seinen eigenen Weg zur Genesung. Man sammelt sich quasi Puzzle-Stücke zusammen. Und der Glaube und das Vertrauen in das was man tut, hat auch eine ausschlaggebende Wirkung. Herr Huber konnte mir als „schulmedizinische vorgeprägte“ – Patientin alles genau nachvollziehbar erläutern. Die Literatur die es mittlerweile auf dem Markt gibt, von Ärzten geschrieben, bestätigen dies alles (sh. unten).
Herr Huber und das Team der Schlegelklinik haben mir das Leben gerettet. Sie sind für die positive Wendung in meinem Leben verantwortlich. Und dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar. In Bad Niedernau und demnächst in Horb sitzt der Arzt meines Vertrauens. Die Ärzte hier bei mir, habe ich nur zur Blutentnahme etc. 
Aber mit all meinen anderen „Wehwehchen“ hole ich mir die fachkompetente Meinung von Herrn Huber ein. Er vereinigt schulmedizinisches Wissen mit Komplimentärmedizin. Ist immer auf dem Neues Stand und schaut über den Tellerrand hinaus. Ihm vertraue ich . Das Beste was einem passieren kann, wenn man solch einen Arzt an seiner Seite hat.
Sie sollten sich schämen, dass Sie mit Ihrem Artikel die Homöopathie und das Ehepaar Huber so sehr in den Schmutz gezogen haben. Ich hoffe nur, dass Sie so viel „Eier“ in der Hose haben und sich entsprechend „groß“ in der Zeitung entschuldigen. Vielleicht trauen Sie sich ja meinen Brief als Leserbrief zu veröffentlichen.
Mit freundlichem Gruß
Bärbel Oltmann

38 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Maria Stroppel | 10.09.2019 12:31

Sehr geehrter Herr Fuchs,
heute möchte ich mich an Sie wenden, weil mich der Artikel "Mit Vorsicht zu genießen" nach wie vor bewegt.
Ich war ehrlich erstaunt und habe mich ernsthaft gefragt, wie es passieren konnte, dass dieser Artikel es schaffte, gedruckt zu werden.
Das muss für Sie ein richtiger Schock gewesen sein, als Sie das in der Zeitung entdeckt haben. Sicherlich wäre es mit Ihre Aufgabe gewesen, dies zu verhindern (ich kenne mich nicht aus, stelle mir aber vor, dass Sie als Chefredakteur mitverantwortlich sind für die Inhalte der Veröffentlichungen). Na ja, Fehler passieren halt. Da haben Sie jetzt sicher jede Menge zu tun um alles wieder ins richtige Licht zu rücken. Wahrscheinlich haben Sie schon viele LeserInnen verloren. Ich frage mich, was nun mit Herrn Koebnik wird? Sicherlich ist er jetzt arbeitslos? Hoffen wir, dass er trotz alledem noch eine Arbeit findet, vielleicht nicht bei der Presse. Es gibt ja noch viele andere Möglichkeiten Geld zu verdienen.
Konnten Sie die Hubers zwischenzeitlich denn gebührend begrüßen? Das hoffe ich sehr für alle Beteiligten, was wäre das sonst denn für ein Empfang gewesen.
Herr Fuchs, krank sein ist nicht schön, aber spätestens bei Krebs hört der Spaß ganz auf. Ich hatte letzten November eine Krebsdiagnose. Ich kann Ihnen versichern, dass dabei höchste Motivation entsteht, sich beste Hilfe und Beistand zu holen. Vor Scharlatanen und dergleichen fürchten sich krebskranke Menschen regelrecht, das kann man sich in der Situation einfach nicht leisten.
Ich habe mir Ärzte gewünscht, die fachlich sehr kompetent sind und bei der Behandlung und Beratung ganz sicher mich als Persönlichkeit meinen und nicht eine mit anderen vergleichbaren Diagnosen.
Herr Huber und sein Praxisteam haben mich durch diese Zeit begleitet. Ich war auch drei Wochen stationär in der Emil Schlegel Klinik und habe sehr davon profitiert. Es ist keine einfache Zeit sich mit der Erkrankung und den ärztlich vorgeschlagenen Behandlungsmethoden auseinanderzusetzen. Für mich war diese Zeit sehr wichtig. Ich habe Vertrauen zu Herrn Huber und seinem Team und der Art der Behandlung. Wenn erforderlich überwies mich Herr Huber auch an seine schulmedizinischen Kollegen im Umkreis, sei es zur Untersuchung oder zum ärztlichen Fachgespräch z.B. wegen Chemotherapie, Bestrahlung usw.
Wenn Sie möchten schreibe ich sehr gerne einen Leserbrief dazu oder beantworte Ihre Fragen, denn ich kann mir leider vorstellen, dass nun manche durch den Artikel verunsichert sind und sich dadurch wertvolle und lebenswichtige Hilfe nicht holen.
Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und gute Gesundheit.
Freundliche Grüße
Maria Stroppel

37 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Almuth Probson-Bambach | 10.09.2019 12:30

Sehr geehrter Herr Koebnick,
als Krebspatientin im Jahre 2018 mit Metastasen in der Lunge, begab ich mich nach einer Bestrahlungstherapie im Klinikum Heidelberg in die Praxis von Herrn und Frau Huber in Bad Niederau. Dort wurde mir die Behandlung zuteil, die ich als ganzheitlich verstehe und die mich auf verschiedenen Wegen so schnell wieder auf die Beine brachte, wie ich es kaum für möglich gehalten hätte. Nach dem massiven Eingriff durch die Strahlen erfolgte eine Ernährungsumstellung, eine homöopathische Behandlung und es kamen psychotherapeutische Gespräche mit Qi Gong und Yogaübungen hinzu. Ich erlebte meinen Aufenthalt als dringend notwendige Ergänzung zur reinen radiologischen Krankheitsbekämpfung.
Der Mensch ist komplexer, nicht allein die Schulmedizin hilft zum Gesundwerden ,sondern es muss auch noch ein alternativer Beitrag zur Regenerierung und zur seelischen Gesundung erbracht werden. Dies ist mir durch die Behandlung in der Emil Schlegel Klinik zuteil geworden ,es geht mir heute gut, ich werde weiter von Herrn Huber betreut und bin Herrn und Frau Huber noch immer dankbar.
Als Anmerkung möchte ich hinzufügen: ich bin von Beruf Apothekerin und nicht blind in etwas hineingestolpert. Ich habe mir den Zuwachs von neuer Energie und Lebenskraft auf keinen Fall eingebildet.
Mit freundlichen Grüßen
Almuth Probson-Bambach


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